Wasserstadt Limmer

Portal zum neuen Stadtquartier

 

 

Städtebaulichebauliches Konzept

Spengler Wiescholek Architekten und Stadtplaner

nicht offener

hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb

 

 

Im Nord-Westen Hannovers entsteht mitten im Grünen und doch in Innenstadtnähe die Wasserstadt Limmer als hochwertiges Quartier auf einer Halbinsel direkt an den Leineauen. Das neue Stadtviertel schließt an das historische Dorf Limmer an und wird von zwei Wasserarmen begrenzt. 

In dem Quartier auf dem einstigen Areal der Continental-Werke werden zwischen 1.600 und 1.800 Wohneinheiten als Geschosswohnungen und in Reihen- oder Stadthäusern entstehen. Die Haupterschließung erfolgt von Süden über die Wunstorfer Straße. Das hier befindliche „Baufeld 12“ ist in besonderer Weise sichtbar und bildet das Entrée der Wasserstadt Limmer. Aus diesem Grunde führt die Wasserstadt Limmer Projektentwicklung GmbH (WLEG), entsprechend der mit dem Grundstückserwerb verbundenen Vereinbarung im städtebaulichen Vertrag mit der Stadt Hannover, für dieses Baufeld einen Realisierungswettbewerb für den Hochbau mit den umgrenzenden Freiflächen durch.

 

Gegenstand dieses Verfahrens ist die hochbauliche Planung zweier Wohn- und Geschäftshäuser mit einem gemeinsamen Erdgeschosssockel, einem 7-geschossigen Gebäude und die freiraumplanerischen Gestaltung der angrenzenden Außenanlagen. Ein zentraler Bestandteil ist die Außarbeitung von Mirkroapartments, eine stationäre Seniorenpflege, betreutes Wohnen und Tagespflege sowie eines Nahversorgers und Gewerbeeinheiten im Sockel des Baublocks.

 

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